Woher kommt unser Bild von der künstlerischen Arbeit? Und was geschieht mit der Produktion von Kunst, wenn sie fotografisch oder filmisch aufgezeichnet wird? Um diese Fragen zu beantworten, werfen drei Workshops einen neuen Blick auf das klassische Medium des Künstlerdokumentarfilms.
Woher kommt unser Bild von der künstlerischen Arbeit? Und was geschieht mit der Produktion von Kunst, wenn sie fotografisch oder filmisch aufgezeichnet wird? Um diese Fragen zu beantworten, werfen drei Workshops einen neuen Blick auf das klassische Medium des Künstlerdokumentarfilms.
Nach dem Solitude-Tag in 2011 und 2012 gibt es diesen Sommer wieder eine Solitude-Nacht mit
zahlreichen Künstlerinnen und Künstlern aus der ganzen Welt und auch aus Stuttgart, mit einem feinen Kulturprogramm aus Lesungen, Tanzperformances und Konzert und DJ zu später Stunde.
Von Mai bis Juli 2013 setzen sich Künstler, Soziologen, Kunstwissenschaftler, Komponisten, Filmemacher und Performer in einer mehrwöchigen Veranstaltungsreihe erneut mit dem Schwerpunktthema »Chronicles of Work« auseinander. Neben den eigentlichen Qualitäten des Künstlers als ausgebeuteter Arbeiter und sich selbst ausbeutender Entrepreneur werden sich die Teilnehmer der Veranstaltungsreihe unter anderem mit der Arbeit des Rezipienten, dem Arbeitsmaterial, dem freien Assoziieren von Bildern, der Souveränität des Künstlers sowie dem Umgang mit Regeln beziehungsweise dem Regelbruch in der Arbeit befassen.
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