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»My Father Has a Gun« von Ana Mendes (Stipendiatin 2016) ist für die 30. Bamberger Kurzfilmtage nominiert
Ana Mendes, »My Father Has a Gun«, still, 2019
31. Januar 2020

Die Dokumentation »My Father Has a Gun« (2019) von Ana Mendes (Stipendiatin 2016) ist nominiert für die 30. Bamberger Kurzfilmtage, die vom 27. Januar bis zum 2. Februar 2020 stattfinden. In ihrer Dokumentation erzählt sie die Geschichte ihres Vaters als junger Soldat im portugiesischen Kolonialkrieg in Guinea-Bissau. Gleichzeitig behandelt sie auch die Rolle der Fotografie im Kriegsgeschehen.

Die Akademie Schloss Solitude freut sich mit Ana Mendes über die Nominierung und hält die Daumen gedrückt.

Ana Mendes, geboren 1973 in Tomar/Portugal, ist Autorin und bildende Künstlerin. Sie lebt und arbeitet in London/Großbritannien, Berlin/Deutschland und Wien/Österreich. Sie studierte Animationsfilm an der La Poudrière – École du Film d’Animation, Valence/Frankreich, Fotografie an der Bauhaus Universität Weimar/Deutschland und erhielt 2011 einen Masterabschluss in Writing for Performance vom Goldsmith College der University of London.

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