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sparteBildende Kunst
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Kellerpalais-Manifesto
2012
»Was tue ich, wenn meine Wohnung bezahlt ist und ich ausreichend Taschengeld erhalte, um die alltäglichen Bedürfnisse zu befriedigen?« Ausgehend von dieser Frage lässt Michl Schmidt seiner Kreativität freien Lauf und wendet sich dem DIY-Bereich zu.
 
Future Pleasures
2011
Die koreanische Künstlerin Eunjung Hwang bildet in ihrem Künstlerbuch Future Pleasures unzählige ihrer energiegeladenen, sprühenden Charaktere ab. Sie sind Grundlage zahlreicher Animationen und Medienarbeiten, die ihren Anfang in Träumen der Künstlerin haben, die sie zu Papier bringt und schließlich durch Bewegung und Stimme animiert.
 
In Between
2011 - Oktober 2011
Das Künstlerbuch IN BETWEEN des portugiesischen Videokünstlers José Carlos Teixeira entstand auf der Basis der 2009 realisierten Videoarbeit Between Clarity and Fog. Sie dokumentiert eine Reise Teixeiras entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze, auf der sich der Künstler auf die Suche nach dem gebauten, ebenso wie nach dem immateriellen Erbe der einstigen Grenze machte.
 
Illuminationen
22. November 2007
»Illuminationen« beinhaltet aktuelle Arbeiten von Mamak Azarmgin, die in der langen Tradition der iranischen Illumination (tazhib) stehen.
 
Storyboard
März 2007
»Storyboard« ist Teil einer größeren Sammlung von etwa 500 Zeichnungen, die Alexander Schellow seit 2001 anfertigt. Jedes Bild ist mit Filzstift auf Transparentpapier aus der Erinnerung gezeichnet. Es sind Rekonstruktionen urbaner Situationen, die überwiegend aus verschiedenen europäischen Städten stammen.
 
Dream of Bucharest
2007
Bis zur Obsession identifiziert Vlad Nanca seine Heimatstadt mit der Form des Dacia 1300, dem rumänischen Nationalfahrzeug, das dem längst vergessenen französischen Renault 12 - einem Auto aus den frühen siebziger Jahren - nachgebaut ist. Mehr noch: Vlad Nanca sieht den Dacia als die absolute Metapher der unter Ceausescu zum Stillstand gekommenen Gesellschaft.
 
Actress (Work) in Progress
An Intellectual Striptease
2005
2004 standen zehn fotografische Theaterskizzen aus noch nicht existierenden Theaterstücken stehen im Internet den Zuschauern auf Solitude zur Auswahl; die Skizze mit den meisten Stimmen wurde als Szene umgesetzt. Dennoch: Wie vielseitig der Anfang sein mag, ein Striptease hat immer das gleiche Ende: Die physische Entblößung der Schauspielerin enthüllt ebenso die Sehnsüchte der Zuschauer – nicht nur durch deren Umsetzung, sondern durch eine Analyse der Aufführung, die das private Ich der Schauspielerin mit ihrem öffentlichen Ich (durch den Dialog mit dem Publikum) auf der Bühne konfrontiert.
 
Koreans who went to Germany
2003
 
speechific gravity (squar y replica)
2003
Mit der CD speechific gravity (squar y replica) präsentiert Marco Preitschopf einen Überblick über seine bisherigen Klangarbeiten, die vorher nur temporär als Installationen im Ausstellungskontext wahrgenommen werden konnten.
 
Zermanschte Augen
octopus is calling
2000
 
Solitude au musée / Solitude im Museum
Eine Akademie zu Gast in der Staatsgalerie Stuttgart
2000
 
Solitude in Budapest
1999

Leider bereits vergriffen!

 
97-98-99
1998

Leider bereits vergriffen!

 
German Parliaments
1997

Postkartenbuch mit allen deutschen Parlamenten.

 
Il Corpo del colore
1997

Es gibt zurzeit keine deutsche Publikationsbeschreibung.

 
Paintings
1997

Es gibt zurzeit keine deutsche Publikationsbeschreibung.

 
T. A. T. 1996–1997
1997
 
Linien & Zeichen
1996
 
Ohne Titel
1996
 
Parallax History: View-Bi-Oculus
1996