de . en
Das
Stipendiaten
Netzwerk
 
HfG Ulm - Programm wird Bau
2002
Architektur
Deutsch
88 Seiten
24 EUR
3-929085-47-X

Neuauflage
Nur über die HfG Ulm erhältlich!

Die Ulmer Hochschule für Gestaltung, von Inge Scholl, Otl Aicher und Max Bill 1953 gegründet, wurde eine der international anerkanntesten Institutionen der 50er und 60er Jahre in Deutschland. Der ehemalige Bauhausschüler Max Bill war seit 1950 designierter Rektor der neuen Schule, sofort danach begann der Architekt und Künstler mit dem Bau der Hochschulanlange. Sie ist sein bedeutendstes architektonisches Werk. Vor 50 Jahren, im September 1968, wurde die Hochschule geschlossen. Die Gebäude, die zunächst leer standen, wurden bald unter Denkmalschutz gestellt.

Im »Experiment HfG Ulm« manifestierte sich der Glaube an die Moderne und an eine Erneuerung der Gesellschaft im Nachkriegsdeutschland auf einzigartige Weise. Die Bauten der neu gegründeten Institution waren Teil ihres Programms. Sie vermitteln immer noch eine eindringliche Gesamtaussage und lassen die ursprünglichen pädagogischen Absichten unverändert klar erkennen.

Das Buch präsentiert das in Funktion und Form übereinstimmende Bauwerk erstmals umfassend. Es bezieht zahlreiche Dokumente und Fotografien ein, die aus dem HfG Archiv der Stadt Ulm stammen. Beiträge von ehemaligen Dozenten und Studenten der Hochschule sowie von Autoren der »neuen« Generation setzen ein erstes Gesamtbild dieser noch heute vorteilhaften Architektur zusammen.


Aus dem Inhalt:

Margit Weinberg Staber: Architektur als Programm

Eva v. Seckendorff / Dagmar Rinker: Pläne

Michael Koetzle: Architekturfotografie

Marcela Quijano: Zur Nutzung des Gebäudes

Gordon Sgrigley / Thomas Reinke: Eine neue Lesart der HfG