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Sarah Morris
Video / Film / Neue Medien
2009-2011
New York
/
USA
Geboren 1967 in Großbritannien.

Sarah Morris lebt und arbeitet in New York und London. Seit Mitte der 1990er Jahre erlangte sie internationale Anerkennung für ihre komplexen und abstrakten Bilder und Filme, die aus detaillierter Betrachtung der Architektur und Psychologie urbaner Milieus entstehen.

In ihren Bildern verwendet sie Farben und Formen, die sie mit dem einzigartigen ästhetischen Vokabular und Farbspektrum einer Stadt assoziiert sowie mit deren Charakter und Geschichte.

Mit ihren Filmen bewegt Morris sich im Raum der Dokumentation, der Biografie einer Stadt und der nicht-narrativen Fiktion. Sie beschäftigen sich mit der Relevanz der Architektur, der Rolle des Staates, der Kritik der Macht und der ästhetischen Spannung zwischen dem Kommerziellen und dem Politischen.

Morris studierte an der Brown University, der Cambridge University und nahm am Independent Study Program des Whitney Museum of American Art teil.

2001 erhielt sie den Joan Mitchell Foundation Painting Award und 1999-2000 war sie Stipendiatin des American Academy Award, Berlin Prize.

Ausstellungen (Auswahl): Lenbachhaus, München (2008); Fondation Beyeler, Basel (2008); Museum Boijmans van Beuningen, Rotterdam (2006); Moderna Museet, Stockholm (2005); Palais de Tokyo, Paris (2005); Kestner Gesellschaft, Hannover (2005); Kunstforeningen, Kopenhagen (2004); Miami MOCA (2002); Hirshhorn Museum, Washington, D.C. (2002) und Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof, Berlin (2001).