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Alicja Bielawska
Osteuropäisches Netzwerk
2013–2015
Warschau
/
Polen
01. Juni 2015 - 30. Juni 2015 , 01. September 2014 - 30. November 2014

Geboren 1980 in Warschau/Polen.

Alicja Bielawska lebt und arbeitet in Warschau und Amsterdam/Niederlande.

Sie studierte Kunstgeschichte an der University of Warsaw und schloss ihren Master 2009 in Bildender Kunst an der Gerrit Rietveld Academie in Amsterdam ab. Sie erhielt ein Stipendium vom Ministerium für Kultur und nationales Erbe der Republik Polen (2012), das Młoda Polska Stipendium (2014) sowie ein Startstipendium des Mondriaan Fonds (2013).

Alicja Bielawska arbeitet mit verschiedensten Medien, wie Skulptur, Installation, Zeichnung und Lyrik. Im Mittelpunkt steht die Materialität des Alltags und die Beziehung zwischen Objekten, Ausstattung und Erinnerungen. Sie interessiert sich für die Rolle der Relativität von Wahrnehmung und Erinnerung. Alicja Bielawska arbeitet als Gastdozentin bei der Atelier Foundation, Warschau.

Jüngste Einzelausstellungen umfassen unter anderem: before the transit after the shift, Hotel Maria Kapel, Hoorn/Niederlande (2014); Fuzzy Sets, Weekender #17, Jeanine Hofland Contemporary Art, Amsterdam (2014); When Things Find Their Place, BWA Gallery, Zielona Góra/Polen (2013) und Adopted Shapes, Arsenal Gallery, Białystok/Polen (2012).
Jüngste Auftragsarbeit: Design der Vorhänge für das Auditoriu des Museum of Modern Art, Warschau (2014).
Publikation: When Things Find Their Place, BWA Gallery, Zielona Góra (Katalog, 2013).

Alicja Bielawska nahm an zahlreichen Gruppenausstellungen in Polen, den Niederlanden, Deutschland und Spanien teil, unter anderem an The Splendour of Textiles, Zachęta National Gallery, Warsaw (2013).

Ihre Arbeiten sind Teil der öffentlichen Sammlung des Museum of Modern Art in Warschau und der Arsenal Gallery in Białystok sowie privater Sammlungen in Polen und den Niederlanden.

Alicja Bielawska ist Stipendiatin im Rahmen des Projekts »New Networks« zwischen dem Zentrum für Zeitgenössische Kunst, Schloss Ujazdowski in Warschau und der Akademie Schloss Solitude, mit finanzieller Unterstützung durch das Adam Mickiewicz Institut in Warschau.