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Aria Adli
art, science & business
2003-2005
New York, NY
/
USA
01. Dezember 2006 - 31. Dezember 2006 , 01. November 2003 - 31. Juli 2004

Geboren 1972 in Köln/Deutschland

Erststudium der Linguistik in Toulouse/Frankreich (Abschluss 1998), Zweitstudium der Diplom-Psychologie in Bonn/Deutschland (Abschluss 2000).

Seit 1999 wissenschaftlicher Angestellter bei Prof. Sternefeld, Universität Tübingen/Deutschland.

2003 Dissertation im Rahmen des Sonderforschungsbereichs „Linguistische Datenstrukturen: theoretische und empirische Grundlagen der Grammatikforschung“ mit dem Thema: „Grammatische Variation und Sozialstruktur“.

Seine linguistischen Arbeiten beschäftigen sich mit der Grammatiktheorie, Variationslinguistik und der empirischen bzw. experimentellen Methodenlehre. Fragen der Lautwahrnehmung brachten ihn an die Musikhochschule Stuttgart, wo er als Gaststudent im Sommer 2001 die technischen Grundlagen zur computermusikalischen Klangverarbeitung erlernte.

Veröffentlichungen, u.a.: "Des morphèmes intonatifs sont-ils impliqués dans la syntaxe interrogative du français? Le cas du qu-in-situ." erscheint in: Meisenburg, Trudel & Maria Selig (Hrsg.). Nouveaux départs en phonologie: les conceptions sub- et suprasegmentales. Tübingen: Narr, 2003; „Grammatische Variation und Sozialstruktur: eine empirische Untersuchung anhand von Interrogativstrukturen des Französischen“, Dissertationsschrift, Tübingen 2003.

Während seines Stipendiums wird sich Aria Adli besonders der Synergiebildung zwischen Linguistik und Kunst zuwenden. Zum einen sollten die Dissertationsergebnisse in weiteren wissenschaftlichen Publikationen vertieft werden, zum anderen ist eine Installation zum Thema „Grenzbereiche akustisch-phonetischer Wahrnehmung“ in Planung.