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Clara Hunter-Latham
Musik / Klang
2017–2019
Boston, MA
/
USA
01. September 2018 - 30. April 2019

Geboren 1981 in Eugene, OR/USA.

Clara Hunter Latham ist Komponistin, Performerin und Musikologin in Boston und New York City. Sie ist in Papua-Neuguinea und Tasmanien aufgewachsen. Im Jahr 2000 begann sie mit dem Studium der Musik Komposition am Oberlin Conervatory of Music/USA. In 2015 erhielt sie ihren Doktortitel von der New York University, wo sie mit Suzanne G. Cusick und Elizabeth Hoffman studierte. Ihre Arbeit wurde durch ein NYU MacCracken Stipendium, dem Woodrow Wilson Dissertation Stipendium in Frauenforschung, sowie dem American Composer’s Forum unterstützt.

Sie veröffentlichte Artikel in Women & Music, Contemporary Modern European History, und der editierten Ausgabe Sound, Music, Affect: Theorizing Sonic Experience. Neue Kompositionen umfassen eine musiktheater Arbeit mit dem Titel Studies on Hysteria, welches mit Peter Evans und Sam Pluta, 2013 in New York aufgeführt wurde, sowie ein Streichquartett für das Ensemble mis-en, in New York (2014).

​Letztes Jahr bekam sie ein JFund commissioning Stipendium für Neue Musik vom American Composer’s Forum um ihre derzeitige Arbeit zu unterstützen, eine Oper über die Geburt der Psychoanalyse. Sie arbeitet außerdem an einer Monographie über die Rolle von Sprache in der Transformation zwischen Hypnose und Psychoanalyse.