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Krisztián Kukla
Osteuropäisches Netzwerk
Sonderprogramme
2019
Budapest
/
Ungarn
01. Dezember 2019 - 31. Dezember 2019

Geboren 1971 in Szeged/Ungarn.

Krisztián Kukla ist Direktor des Art Quarter Budapest in Ungarn (www.aqb.hu), einem unabhängigen Kunstzentrum für zeitgenössische Kunst mit Studios, Galerien und einem Residenz-Programm. Seit 2015 ist er künstlerischer Leiter und Organisator des Leopold Bloom Award, einem der wichtigsten unabhängigen Kunstpreise in Ungarn. Nach seinem Studium der Literatur und Philosophie absolvierte er seine Promotion in Philosophie an der Universität Debrecen/Ungarn mit der Arbeit From the Eye to the Hand. Konrad Fiedler’s Art Theory. Sein Forschungsfeld beinhaltet zeitgenössische und moderne Kunsttheorie, Hermeneutik und Bildwissenschaft. Als DAAD-Stipendiat studierte er Kunstgeschichte und Philosophie an der WWU Münster/Deutschland. Momentan lehrt er als außerordentlicher Professor am Institut für Medien und Kommunikation der Milton Friedman University, Budapest, und als Dozent am Institut für Ästhetik der Pázmány Péter Catholic University in Budapest. Von 2011 bis 2015 war er Generaldirektor des MODEM Centre for Modern and Contemporary Arts in Debrecen.

Als Kurator realisierte er Einzel- und Gruppenausstellungen wie Funny Story. Exhibition of Lajos Csontó, MODEM (2013); The Painter’ s Job. Ákos Birkás, MODEM (2014); Lots of worlds have already collapsed in me. Exhibition of Pál Gerber, Gallery B24, Debrecen; Ausgleich/Kiegyezés, Collegium Hungaricum, Wien/Österreich und Austrian Cultural Forum, Budapest (2017); und Stirrings Still – group exhibition, aqb Project Space, Budapest (2019).