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Sasha Engelmann
art, science & business
Wissenschaftlich
2020–2021
London
/
Großbritannien
01. Juni 2021 - 31. August 2021 , 01. April 2020 - 30. September 2020

Geboren 1988 in Santa Monica/USA.

Sasha Hildegard Engelmann ist Geographin und Künstlerisch-Schaffende aus London, und untersucht die Poetik und Politik von Luft. Ihren BA absolvierte sie in Earth Science und Englischer und Französischer Literatur an der Stanford University/USA (2011) und ihren MPhil (2011­–2013) sowie ihre Promotion (2013–2017) in Geografie und Umweltwissenschaften an der University of Oxford/Großbritannien.

Nach ihrer Dissertation, die auf einer andauernden Zusammenarbeit mit dem Studio Tomás Saraceno in Berlin/Deutschland basiert, wurde sie aktives Mitglied der Aerocene Community. In jüngerer Zeit entwickelte sie gemeinsam mit Designerin Sophie Dyer das künstlerische Forschungsprojekt Open Weather, welches die laute Beziehung zwischen Körpern, Athmosphären und Wettersystemen mithilfe von Experimenten in Amateurfunk, Open Data und feministischen Taktiken von Gefühl und Séance.

2019 war sie Co-Leiterin der ersten GeoHumanities Summer School in Bude, Cornwall/Großbritannien, in der Fragen der Ethik und Praxis des (Ab-)Hörens im Schatten einer staatlichen Überwachungsstation nachgegangen wurde.

Sie publizierte in verschiedenen Zeitschriften, Online- und Printmedien. Ihr Buch Sensing Art in the Atmosphere: Elemental Lures and Aerosolar Practices wird 2020 bei Routledge erscheinen. Aktuell ist sie Dozentin für GeoHumanities an der Fakultät für Geografie der Royal Holloway, University of London/Großbritannien, wo sie die Landscape-Surgery-Seminarreihe leitet und das GeoHumanities Creative Commissions Program organisiert.

www.sashaengelmann.com