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Viktoria Draganova
Osteuropäisches Netzwerk
Frankfurt a.M., Sofia
/
Deutschland, Bulgarien
01. Februar 2020 - 29. Februar 2020

Geboren 1980 in Sofia/Bulgarien.
​Viktoria Draganova lebt und arbeitet als Kuratorin, Pädagogin und Autorin in Frankfurt am Main/Deutschland und Sofia. Zwischen 2000 und 2006 studierte sie Rechtswissenschaften an der Humboldt Universität zu Berlin/Deutschland und an der Nottingham Law School/Großbritannien. Ihre Promotion absolvierte sie am Max-Planck-Institut für Europäische Rechtsgeschichte in Frankfurt am Main.

Seit 2012 hat sie eine unabhängige kuratorische Praxis entwickelt. Sie arbeitet mit Roodkapje, Rotterdam/Niederlande, Städel Museum und Schirn Kunsthalle in Frankfurt am Main zusammen. 2014 gründete sie Swimming Pool, eine gemeinnützige Kleinorganisation in Sofia, die sich auf Forschung, kooperative Ansätze, Kunstpädagogik und die Politik von künstlerischen Gemeinschaften konzentriert. Der Raum hat bereits mit lokalen und internationalen öffentlichen Organisationen zusammen gearbeitet, unter anderem: David Dale Gallery, Glasgow/Großbritannien; Art in General, New York/USA; Peach, Rotterdam; Life Sport, Athen/Griechenland; i-project space, Peking/China; Jindrich Chalupecky Society, Prag/Tschechien; und Aether, Sofia. Seit 2018 betreibt Draganova eine experimentelle Bildungsplattform in Kooperation mit Kunstakademien wie der Städelschule, Frankfurt am Main; dem Piet Zwart Institute, Rotterdam; der National Art Academy, Sofia; und der Kunsthochschule, Mainz/Deutschland. Darüber hinaus leitet sie ein experimentelles Institut für Kurator*innen, das sich den Praktiken der Gründung und Zusammenarbeit im Kunstbereich widmet. Ihre Schriften erschienen in Künstlerkatalogen, Forschungspublikationen und Magazinen, wie Badland, Echo Gone Wrong, Flash Art International, Frieze, Mousse Magazine und СВЕМА.