{"id":7438,"date":"2020-03-26T18:06:46","date_gmt":"2020-03-26T17:06:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/event\/ausstellung\/"},"modified":"2020-08-12T09:47:16","modified_gmt":"2020-08-12T07:47:16","slug":"ausstellung","status":"publish","type":"event","link":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/event\/ausstellung\/","title":{"rendered":"AUSSTELLUNG"},"content":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"template":"","categories":[15,30],"class_list":["post-7438","event","type-event","status-publish","hentry","category-ausstellung","category-performance"],"acf":{"bgcolor":"","bgcolor_custom":"","custom_color_css_variable":"","content_type":null,"intro_preview_headline":"","intro_preview_txt":"Am Donnerstag, dem 15. November 2012 wird an der Akademie Schloss Solitude eine ganz besondere Ausstellung er\u00f6ffnet. Seit Oktober 2012 arbeiten vierzehn Designerinnen und Designer, zusammen mit Stefano Mirti (Juror f\u00fcr Design 2011\/2013), an einem gemeinsamen Projekt zum Verst\u00e4ndnis von Design.","intro_preview_img":8179,"event_id_old":"3532","event_subtitle":"YELLOW, ETHICAL, SEXY, SELF-EXPLANATORY, EDIBLE, ALIVE, INDUSTRIAL AND LOOKING TO THE FUTURE \u2013 An object to be given in order to receive something back","event_date":"2012-11-15 20:00:00","event_date_end":"2012-12-21 00:00:00","event_location":[{"event_location_name":"Akademie Schloss Solitude","event_location_link":""}],"event_programme":"","event_taxonomy_category":[15,30],"event_practice_field":false,"event_opening":"","event_opening_times":"","event_additional_info":"","event_txt_old":"Mit <strong>Apparatus 22 (Erika Olea, Dragos Olea, Maria Farcas),&nbsp;Veronika Bjarsch,&nbsp;Jenny Brosinski,&nbsp;Juliane G\u00f6tz,&nbsp;Carmen Raffaela K\u00fcster,&nbsp;Yael Mer &amp; Shay Alkalay,&nbsp;Sybille Neumeyer,&nbsp;Thomas Pausz,&nbsp;Laura Strasser,&nbsp;Thomas Thwaites <\/strong>und<strong> Alan Worn &nbsp;<\/strong><br \/>\n&nbsp;<br \/>\nVierzehn Designerinnen und Designer arbeiten seit Oktober 2011 gemeinsam mit Stefano Mirti (Juror f\u00fcr Design 2011\/2013) an einem Projekt zum Verst\u00e4ndnis von Design.&nbsp;Es geht nicht um Gestaltung,&nbsp;sondern vielmehr um die Frage, was Design sein kann und wohin es uns f\u00fchren kann.&nbsp;<strong>Zur Er\u00f6ffnung der Ausstellung werden die Besucher aufgefordert, einen Gegenstand&nbsp;ihrer Wahl mitzubringen, einen Gegenstand den sie m\u00f6gen und der eine besondere&nbsp;Bedeutung f\u00fcr sie hat.<\/strong> Die Designer werden selbst jeweils 10 bis 12 Objekte, Fragmente,&nbsp;Werkzeuge bereitstellen, die an diesem Abend ausgestellt und zum Tausch angeboten&nbsp;&nbsp;werden. Insgesamt werden circa 120 Objekte in verschiedene Kategorien (gelb, ethisch,&nbsp;sexy, selbstredend, essbar, industriell, zukunftsweisend) eingeteilt.<br \/>\n<br \/>\nDie Besucher&nbsp;w\u00e4hlen eine Kategorie aus, wissen jedoch nicht konkret, gegen welches der ausgestellten&nbsp;Objekte sie ihren mitgebrachten Gegenstand eintauschen werden. W\u00e4hrend die&nbsp;Tauschobjekte vorbereitet werden, haben die Besucher die M\u00f6glichkeit, die weiteren&nbsp;Design-Projekte der Stipendiaten kennen zu lernen. Gegen Ende des Abends findet der Tausch der Gegenst\u00e4nde statt. Die von den Besuchern mitgebrachten Objekte bleiben Teil der Ausstellung.<br \/>\n<br \/>\n<hr \/>\n<br \/>\nWeitere Projekte der Designer, die im Rahmen der Ausstellung zu sehen sind:&nbsp;<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n<strong>Apparatus 22<\/strong> <strong>(Erika Olea, Dragos Olea, Maria Farcas)<\/strong><br \/>\n<strong>\u00bbFitting not (Room One)\u00ab<\/strong><br \/>\n&nbsp;Die aus drei Installationen bestehende Serie \u00bbFitting not\u00ab enth\u00fcllt Momente der Wahrheit, die aus den Rissen einer optimierten Realit\u00e4t, wie zum Beispiel der Umkleidekabine eines Modegesch\u00e4fts, zutage treten. So \u00e4hneln die kapselartigen Umkleidekabinen dieser Serie den realit\u00e4tsfernen Kulissen des Luxus-Shoppings. Apparatus 22 wirft auch einen kritischen Blick auf den Sprachgebrauch in der Modeindustrie.&nbsp; Hierf\u00fcr wurden Texte und Werbeslogans aus den Online-Portalen marktf\u00fchrender Mode- und Kosmetiklabels in die Vergangenheit \u00fcbertragen. Diese kleine aber subversive \u00c4nderung der Zeit l\u00e4sst jede Form von Dringlichkeit obsolet&nbsp; werden und die urspr\u00fcnglich geforderte emotionale Beteiligung verschwindet. Pl\u00f6tzlich er\u00f6ffnen sich Freir\u00e4ume f\u00fcr eine produktive Kritik an der Zukunftsversion, die \u00fcberall um uns herum von der Mode- und Sch\u00f6nheitsindustrie gezeichnet wird.<br \/>\n<br \/>\n<br \/>\n<strong>Veronika Bjarsch<\/strong><br \/>\n<strong>\u00bbPipe Dream\u00ab (Brass, plywood, steel)<\/strong><br \/>\n<strong>\u00bbA Fool's Paradise\u00ab (Poplin, wadding, thread)<\/strong><br \/>\nDie R\u00e4ume der Solitude und ihre noch existierende Einrichtung und Patina zeugen von den Jahrhunderten, die an ihnen vorbeigezogen sind. Als Sommerschloss, einem Vergn\u00fcgungsort, gebaut, wurde die Solitude sp\u00e4ter zum Milit\u00e4rkrankenhaus, zum Gef\u00e4ngnis und schlie\u00dflich zur Heimat der Akademie Schloss Solitude. Welche Geschichten w\u00fcrden ihre W\u00e4nde wohl enth\u00fcllen, k\u00f6nnten sie reden? Von diesen Beobachtungen und Fragen beeinflusst, hat Veronika Bjarsch einen Tisch und zwei B\u00e4nke hergestellt, die die Patina des Schlosses imitieren und dabei ganz bewusst Spuren der Zeit zulassen. Das Messing oxidiert, die Farbe des asymmetrischen Fu\u00dfteils wird abbl\u00e4ttern und die Sperrholzplatte freut sich \u00fcber Kaffee- und Weinflecken. Damit soll nicht nur die unmittelbare Materialit\u00e4t der Umgebung aufgegriffen werden, sondern die M\u00f6bel sollen auch eine soziale Funktion erf\u00fcllen und die Akademie als einen Ort der Gemeinschaft widerspiegeln.<br \/>\n<br \/>\n<br \/>\n<strong>Jenny Brosinski<\/strong><br \/>\n<strong>\u00bbSolitude\u00ab \u2013 lettercase with bellybuttons 75x50 cm&nbsp;<\/strong><br \/>\n<strong>\u00bbHumantalk\u00ab \u2013 oil on stretched canvas 135x150 cm<\/strong><br \/>\n<br \/>\n<br \/>\n<strong>Juliane G\u00f6tz<\/strong><br \/>\n<strong>\u00bbSerie grau\u00ab<\/strong><br \/>\nErst am menschlichen K\u00f6rper kann Mode sich zu ihrer tats\u00e4chlichen Form entfalten. Die drei scheinbar klassischen, bodenlangen Abendkleider der \u00bbSerie grau\u00ab ben\u00f6tigen den Menschen jedoch nicht mehr als Tr\u00e4ger sondern nur noch als reinen Betrachter. W\u00e4hrend man selbst auf die Rolle des Beobachters reduziert wird, haben sie Eigenschaften und Funktionen erlangt, die eigentlich Lebewesen vorbehalten sind und stellen so das Verh\u00e4ltnis von Mensch und Mode in Frage.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n<strong>\u00bbSerie schwarz\u00ab<\/strong><br \/>\nIm klassischen Modedesign gibt es keine Ber\u00fchrungspunkte mehr zwischen dem Gestalter und der Tr\u00e4gerin eines Kleidungsst\u00fccks. \u00bbSerie schwarz\u00ab ist gedacht als Versuch diese Beziehung wieder herzustellen: die Vorstellungen und W\u00fcnsche der sp\u00e4teren Tr\u00e4gerin werden in enger Zusammenarbeit mit der Designerin in Kleidung \u00fcbersetzt und vor Ort realisiert. Der Fokus liegt dabei auf dem Individuum aber auch auf dem Entstehungsprozess, welcher anhand von Gespr\u00e4chen und Skizzen, Arbeitsabl\u00e4ufen, Schnitten und Nesselmodellen sichtbar gemacht wird.<br \/>\n<br \/>\n<br \/>\n<strong>Carmen Raffaela K\u00fcster<\/strong><br \/>\n<strong>\u00bbCircus Revolution\u00ab<\/strong><br \/>\nEs gibt eine Form von Zirkus, die nichts mit Pailletten, dem Geruch nach S\u00e4gesp\u00e4nen oder dem \u00bbhey-hop\u00ab schreienden st\u00e4rksten Mann der Welt zu tun hat. Im Sinne des \u00bbnouveau cirque\u00ab ist Zirkus eine Kunstform. Mit dem Fokus auf der Darbietung des menschlichen K\u00f6rpers verwenden die Artisten des \u00bbneuen Zirkus\u00ab Elemente aus Tanz, Theater, Pantomime und anderen performativen K\u00fcnsten, um sie mit typischen Zirkusdisziplinen wie Jonglage und Trapez zu verbinden. \u00bbCircus Revolution\u00ab zeigt einen Teil von Carmen Raffaele K\u00fcsters Arbeiten im Bereich des \u00bbnouveau cirque\u00ab und will auf diese weitgehend unbekannte und ignorierte Kunstform aufmerksam machen.<br \/>\n<br \/>\n<br \/>\n<strong>Yael Mer &amp; Shay Alkalay<br \/>\n\u00bbSoft Igloo\u00ab<\/strong><br \/>\nEs handelt sich um ein faltbares, weiches Gebilde aus handels\u00fcblichen Schaumstoffplatten die f\u00fcr Polsterung und Matrazen verwendet werden. W\u00e4hrend der Arbeit an einem Lehnstuhl entdeckte Yael Mer die Besonderheiten des Polyurethanschaums, der normalerweise unter Stoffen verborgen bleibt. Das Soft Igloo stellt dieses Material und vor allem seine Qualit\u00e4ten in den Vordergrund, seine Biegsamkeit, Weichheit, Durchsichtigkeit, die angenehme Art seiner Verarbeitung und die unterschiedlichen Farbschattierungen von wei\u00df \u00fcber gelblich bis hin zu braun. Die Form des Iglus kn\u00fcpft an das Interesse der K\u00fcnstlerin an, dreidimensionale Formen aus flachen und flexiblen Materialien zu schaffen. Die Besucher werden aufgefordert, das Objekt zu betreten und dort hoffentlich entspannende Momente zu erleben.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n<strong>\u00bbCircular Railway\u00ab<\/strong><br \/>\nEine Modelleisenbahn f\u00e4hrt auf einer kreisf\u00f6rmigen Bahnstrecke, die auf einem rotierenden Untergrund montiert ist. Der Untergrund rotiert in der gleichen Geschwindigkeit wie die Bahn, allerdings in umgekehrter Richtung. So entsteht der Eindruck, dass sich die Modelleisenbahn nicht von der Stelle bewegt.<br \/>\n<br \/>\n<br \/>\n<strong>Sybille Neumeyer<br \/>\n\u00bbKabinett Laboratorium\u00ab<\/strong><br \/>\nDas Kabinett Laboratorium ist Schnittstelle zwischen Wunderkammer und Labor, das Anliegen des Sammelns und der Repr\u00e4sentation wird hier kombiniert mit einer poetischen Reflexion und der Einbettung wissenschaftlicher Methoden in visuellen Praktiken. Beeinflusst von ihrem Interesse an Biologie, Arch\u00e4ologie, Botanik und Geologie erschafft Sybille Neumeyer innerhalb ihres Arbeitsraumes und Werkprozesses eigene Klassifikationen und Transformationen von Objekten und verwischt dabei die Grenzen zwischen fiktionalem, poetischen und wissenschaftsbasiertem Wissen. Diese mikrokosmische Sammlung von Artefakten bildet den N\u00e4hrboden f\u00fcr Spekulationen \u00fcber Wissenschaft, Natur, visuelle Forschung und mehr.<br \/>\n<br \/>\n<br \/>\n&nbsp;<strong>Thomas Pausz<\/strong><br \/>\n<strong>\u00bbINTELLIGENCE STARTS WITH THE FEET. Design is Gymnastics\u00ab<\/strong><br \/>\n(Bd. 2 der Reihe elastic editions | design enquiries published quarterly)<br \/>\nWas w\u00e4re geschehen, wenn Raymond Duncan und Otl Aicher gemeinsam ein Designstudio gegr\u00fcndet h\u00e4tten: Autonomie, Respektlosigkeit und visuelle Gymnastik. Die Autoren f\u00fchren ein Interview mit einem gel\u00e4uterten Kunststudenten, der sich dazu entschieden hat, in London das modische Handwerk des Steinmetz\u00b4 zu erlernen. Die Autoren sehen das Drucken als eine olympische Disziplin im Kampf gegen die digitale M\u00fcdigkeit.<br \/>\nMitwirkende: Ruby Sumner, Nicole Alghieri, Raymond Duncan, Orson Welles, Thomas Pausz.&nbsp;<br \/>\nMit freundlicher Unterst\u00fctzung des <a href=\"http:\/\/www.institutfrancais.de\/bildende-kunst-startseite.html\">Institut fran\u00e7ais<\/a> \/ <a href=\"http:\/\/www.culturecommunication.gouv.fr\/\">Minist\u00e9re de la Culture et de la Communication (MCC)<\/a><br \/>\n<br \/>\n<br \/>\n<strong>Laura Stra\u00dfer<\/strong><br \/>\n<strong>\u00bbWith Love from China\u00ab<\/strong><br \/>\nChina ist die Geburtsst\u00e4tte des Porzellans. Dieses wertvolle und wundervolle Material erreichte Europa \u00fcber die Seidenstra\u00dfe und l\u00f6ste eine wahrhafte Porzellanmanie aus. Porzellan, bekannt als das wei\u00dfe Gold, wurde zu hohen Preisen gehandelt und da das Geheimnis seiner Produktion von gro\u00dfer \u00f6konomischer Bedeutung war, versuchten viele Menschen in Europa hartn\u00e4ckig, es neu zu erfinden.&nbsp; Kundschafter wurden ausgesandt um im chinesischen Kaiserreich Industriespionage zu betreiben und das R\u00e4tsel der Porzellanherstellung zu l\u00fcften. Vor etwa 300 Jahren wurde das Porzellan dann erfolgreich im deutschen Mei\u00dfen neu erfunden. Die ersten Objekte waren Kopien der chinesischen Modelle, da die europ\u00e4ischen Monarchen besessen von Porzellan asiatischen Stils waren. Die Geschichte der europ\u00e4ischen Porzellanherstellung ist daher stark von der Kopie gepr\u00e4gt, eine Ironie, da China heutzutage im Verdacht steht, sogar deutsches Porzellan zu imitieren. In Erwartung dieser Entwicklungen gab Laura Stra\u00dfer ihre eigene Kopie in Auftrag: Die B\u00fcsten \u2013 als das Symbol f\u00fcr Repr\u00e4sentation \u00fcberhaupt \u2013 sind Kopien der K\u00fcnstlerin selbst. Sie wurden in China produziert.<br \/>\n<br \/>\n<br \/>\n<strong>Thomas Thwaites<\/strong><br \/>\n<strong>\u00bb\u203aCenturies by the Day\u2039 Calendar Wallpaper\u00ab<\/strong><br \/>\nDieser Kalender zeigt jeden Wochentag an, wobei er sich Jahrhunderte in die Vergangenheit und Jahrhunderte in die Zukunft erstreckt. Das Schloss Solitude wurde 1769, also vor 243 Jahren erbaut. Der Kalender beginnt am 1. Januar 1769 und reicht \u00fcber das Jahr 2012 hinaus noch weitere 243 Jahre in die Zukunft. Jeder Tag von nahezu einem halben Jahrtausend ist an der Wand zu sehen und jeder Tag erh\u00e4lt gleichviel Platz (Wochenenden sind hervorgehoben). Unsere gesamte Lebensspanne ist in ungef\u00e4hr 80 Reihen angezeigt, ein Bruchteil des ganzen Kalenders. Ersetzt werden muss dieser Kalender am 31. Dezember 2155.<br \/>\n<br \/>\n<br \/>\n<strong>Alan Worn<\/strong><br \/>\n<strong>\u00bbPositioning\u00ab<\/strong><br \/>\nArchitekten haben ihre Inspiration oft in den Unterschieden aber auch den erstaunlichen \u00c4hnlichkeiten zwischen Zeichnungen und Geb\u00e4uden gefunden. Diese Skulpturen erkunden wie zweidimensionale Erhebungen oder Vertiefungen, verschiedenartig \u00fcbertragen, kombiniert und wahrgenommen werden k\u00f6nnen: anhand verdrehter Oberfl\u00e4chen in unterschiedlichen Farben und mit unterschiedlichen Reflexionsgraden wird der Eindruck idealer geometrischer Formen erzeugt.&nbsp;Aus der Sicht konstruierter Perspektiven und \u00fcber diese hinaus verweisen die Skulpturen auf die Spannungen zwischen dem Idealen und dem Realen, dem Graphischen und dem Materiellen.<br \/>\n<br \/>\n<p style=\"margin: 0px; font-size: 10.5px; font-family: Helvetica; \">\n\t<span style=\"font-size:12px;\"><strong>Ausstellungser\u00f6ffnung<\/strong>: Donnerstag, 15. November 2012, 20 Uhr<\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0px; font-size: 10.5px; font-family: Helvetica; \">\n\t<span style=\"font-size:12px;\"><strong>Ausstellungsdauer<\/strong>: Freitag, 16. November bis Freitag, 21. Dezember 2012<\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0px; font-size: 10.5px; font-family: Helvetica; \">\n\t<span style=\"font-size:12px;\"><strong>\u00d6ffnungszeiten<\/strong>: Mo\u2013Fr 10\u201312 &amp; 14\u201316 Uhr, Sa\u2013So 12\u201316 Uhr<\/span><\/p>","event_more_events":"","related_posts_event":[6503,6507,6511,6477,6485,6481,6496,6493,6489,6499,6373,6087,5927,6103]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/event\/7438","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/event"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/event"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/person\/6103"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/person\/5927"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/person\/6087"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/person\/6373"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/person\/6499"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/person\/6489"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/person\/6493"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/person\/6496"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/person\/6481"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/person\/6485"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/person\/6477"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/person\/6511"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/person\/6507"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/person\/6503"}],"acf:term":[{"embeddable":true,"taxonomy":"category","href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories\/30"},{"embeddable":true,"taxonomy":"category","href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories\/15"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7438"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7438"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}