{"id":7522,"date":"2020-03-26T18:06:55","date_gmt":"2020-03-26T17:06:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/event\/ausstellungen-5\/"},"modified":"2020-08-12T09:47:36","modified_gmt":"2020-08-12T07:47:36","slug":"ausstellungen-5","status":"publish","type":"event","link":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/event\/ausstellungen-5\/","title":{"rendered":"AUSSTELLUNGEN"},"content":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"template":"","categories":[15,31],"class_list":["post-7522","event","type-event","status-publish","hentry","category-ausstellung","category-praesentation"],"acf":{"bgcolor":"","bgcolor_custom":"","custom_color_css_variable":"","content_type":null,"intro_preview_headline":"","intro_preview_txt":"<p>Mit <em>As Good as Gold <\/em>von Apparatus 22, <em>Across the Grid<\/em> von Hanae Utamura und <em>Serial Nature || \uf020Collapse and Emergence within Systems<\/em> von Kai Franz.<br><\/p>","intro_preview_img":8248,"event_id_old":"3677","event_subtitle":"","event_date":"2014-09-05 00:00:00","event_date_end":"2014-10-12 00:00:00","event_location":[{"event_location_name":"Akademie Schloss Solitude\/Scheune","event_location_link":""},{"event_location_name":"Akademie Schloss Solitude","event_location_link":""}],"event_programme":"","event_taxonomy_category":[15,31],"event_practice_field":false,"event_opening":"","event_opening_times":"","event_additional_info":"","event_txt_old":"<p><strong>Apparatus 22<\/strong><br><strong><em>As Good as Gold<\/em><\/strong><\/p><figure>{\"list\":{\"12033 \":\"fi3867\"},\"css\":[\"ig-ref\",\"ig-ref-su\",\"ig-ref-im\",\"ig-ref-list\",\"ig-ref-right\"]}<\/figure><p>In der alten Fachwerkscheune der Akademie pr\u00e4sentiert das K\u00fcnstlerkollektiv Apparatus 22 (Erika Olea, Dragos Olea und Maria Farcas) seine neue Arbeit <em>As Good as Gold<\/em>. Sie bildet den zweiten Teil einer ganzen Serie, die sich mit der Ambivalenz von Worten befasst, die sowohl im sakralen als auch im kommerziellen Sprachgebrauch vorkommen. Apparatus 22 reflektiert aus verschiedenen Blickwinkeln die Beliebigkeit von Gold als konstruierte Ma\u00dfeinheit f\u00fcr eine Wirtschaft, in der Macht und Begehrlichkeit vorherrschen. K\u00f6nnte die einzigartige Perfektion von Gold und dessen schier unersch\u00f6pfliche Repr\u00e4sentationsformen von etwas imitiert werden, das weniger (oder mehr) wert zu sein scheint? In einer Geste positiver Zerst\u00f6rung setzt sich Apparatus 22 mit der Frage auseinander, ob wir die F\u00e4higkeit haben an solchen Gemeinpl\u00e4tzen festzuhalten, wenn wir uns der Beliebigkeit ihrer Werte bewusst werden. Die eindringliche Installation des rum\u00e4nischen Kollektivs wird von der Sound-Installation <em>The Hour Broadcast e<\/em>rg\u00e4nzt, eine gemeinsame Arbeit von Apparatus 22, StudioBASAR und Sillyconductor.<\/p><p>Die Ausstellung <em>As Good as Gold <\/em>wurde mit der freundlichen Unterst\u00fctzung des <a href=\"http:\/\/www.icr.ro\/berlin-1\/\" data-cke-saved-href=\"http:\/\/www.icr.ro\/berlin-1\/\">Rum\u00e4nischen Kulturinstituts Berlin<\/a> und dem Freundeskreis 2014\u20132015 von Apparatus 22 realisiert.<\/p><p>Die Ausstellung von Apparatus 22 in der Scheune ist an den Wochenenden 5. bis 7. | 12. bis 14. | 19. bis 21. September jeweils von 14\u201319 Uhr in Anwesenheit der K\u00fcnstler zu sehen.<br><\/p><hr><p><strong>Hanae Utamura<\/strong><br><em><strong>Across the Grid<\/strong><\/em><\/p><figure>{\"list\":{\"12031 \":\"fi3865\"},\"css\":[\"ig-ref\",\"ig-ref-im\",\"ig-gallery\",\"ig-ref-list\",\"ig-ref-right\"]}<\/figure><p>Inspiriert von der Geschichte des Schlosses, dokumentiert die japanische K\u00fcnstlerin Hanae Utamura in ihrer Mehrkanal-Videoinstallation <em>Across the Grid<\/em> eine Schachpartie, die im Schloss Solitude stattfand. Professionelle Schachspieler spielen auf einem Brett, das kein Raster tr\u00e4gt sondern den Aufdruck einer Karte des Rokoko-Gartens von Schloss Solitude, der vor 250 Jahren im Wald von Solitude angelegt wurde. Das Publikum ist eingeladen, das Spiel in verschiedenen Variationen zu erleben. Der Betrachter kann die einzelnen Z\u00fcge der Spieler verfolgen und sieht, wie sich die Figuren auf dem unsichtbaren Raster des Spielbretts durch den Garten bewegen. Aber wie funktioniert die Konstruktion einer Erfahrung, wenn sich diese in unterschiedlichen Variationen und Formen wiederholt?<\/p><hr><p><strong>Kai Franz<br><em>Serial Nature <\/em>|| <em>Collapse and Emergence within Systems<\/em><\/strong><\/p><figure>{\"list\":{\"12030 \":\"fi3854\"},\"css\":[\"ig-ref\",\"ig-gallery\",\"ig-ref-im\",\"ig-ref-right\",\"ig-ref-list\"]}<\/figure><p>Die Arbeiten in der Ausstellung <em>Serial Nature || Collapse and Emergence within Systems <\/em>umfassen zahlreiche Skulpturen des in Amerika lebenden K\u00fcnstlers Kai Franz. Produziert wurden sie mit dem Plopper (Dual-Axis Precision Deposition System), einem von Kai Franz gehackten und umgebauten Gro\u00dfformat-Drucker (Plotter), der als eine Art low-res 3D-Drucker fungiert. Die virtuellen 3D-Modelle und CAD-Zeichnungen, die diesen Arbeiten zu Grunde liegen, hat der K\u00fcnstler teilweise beim St\u00f6bern im Internet gefunden und teilweise selber erstellt. Die virtuellen ready-made Modelle entstammen dabei einer App, die unter Verwendung von Fotos realer Objekte, digitale Geometrie algorithmisch generiert. Sie sind somit das verzerrte Ergebnis von Bildern realer Objekte anonymer Herkunft. Die CAD-Zeichnungen indessen wurden direkt als Futter f\u00fcr die Maschine erstellt. Reproduziert als \u00bbPlopps\u00ab vereinigen diese Skulpturen in beiden F\u00e4llen die algorithmische Grenzziehung mit dem Willen von Materie und dem Versagen von Technologie als \u00e4sthetisches Experiment.<\/p><hr><p>Gemeinsam mit Martin Beck pr\u00e4sentiert Kai Franz am <strong>Er\u00f6ffnungsabend<\/strong> das in der Edition Solitude erscheinende K\u00fcnstlerbuch <em>Serial Nature || Collapse and Emergence within Systems<\/em>.<\/p><p><br><\/p><p><strong>Ausstellungser\u00f6ffnungen: <\/strong>Donnerstag, 4. September 2014, 20 Uhr<br><strong>\u00d6ffnungszeiten:<\/strong> Di\u2013Fr 10\u201312 & 14\u201316 Uhr, Sa\u2013So 12\u201317 Uhr<\/p>","event_more_events":"","related_posts_event":[6675,6696,6511,6507,6503,6793]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/event\/7522","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/event"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/event"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"acf:post":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/person\/6793"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/person\/6503"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/person\/6507"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/person\/6511"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/person\/6696"},{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/person\/6675"}],"acf:term":[{"embeddable":true,"taxonomy":"category","href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories\/31"},{"embeddable":true,"taxonomy":"category","href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories\/15"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7522"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7522"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}