{"id":44611,"date":"2026-02-10T16:03:40","date_gmt":"2026-02-10T15:03:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/?page_id=44611"},"modified":"2026-03-05T17:37:22","modified_gmt":"2026-03-05T16:37:22","slug":"zwangsarbeit-en-work-force-d-residencies","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/stipendium\/sonderstipendien\/zwangsarbeit-en-work-force-d-residencies\/","title":{"rendered":"\u00bbZwangsarbeit\/en \u2013 Work Force\/d\u00ab Residencies"},"content":{"rendered":"","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"parent":3649,"menu_order":2,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"footnotes":""},"class_list":["post-44611","page","type-page","status-publish","hentry"],"acf":{"bgcolor":"has-bg-lila","bgcolor_custom":"","custom_color_css_variable":"","content_type":[{"acf_fc_layout":"content_txt","_acfe_flexible_layout_title":null,"acfe_flexible_layout_title":"Text","bgcolor":"","bgcolor_custom":"","layout_col_size":8,"txt_cols":"is-1-txtcol","txt":"<span class=\"has-font-maison-neue\" style=\"font-family: Maison Neue;\">Das Projekt und Stipendium<strong> \u00bbZ<\/strong><strong>wangsarbeit\/en \u2013 Work Force\/d\u00ab<\/strong> r\u00fcckt Orte der nationalsozialistischen Zwangsarbeit in Stuttgart in den Mittelpunkt einer k\u00fcnstlerischen Auseinandersetzung. Zwischen 1939 und 1945 waren zehntausende Menschen aus ganz Europa in Stuttgart als Zwangsarbeiter*innen eingesetzt \u2013 in Industrie, Bauwesen, Landwirtschaft, \u00f6ffentlichen Einrichtungen und privaten Haushalten, h\u00e4ufig unter unmenschlichen Bedingungen. Die Orte dieser Zwangsarbeit waren Teil des st\u00e4dtischen Alltags. Viele existieren bis heute, sind jedoch kaum noch als Orte von Gewalt, Ausbeutung und Entrechtung erkennbar.<\/span>\r\n\r\nIm Rahmen der Residenzen sollen diese Orte durch k\u00fcnstlerische Interventionen und Vermittlungsformate wieder lesbar werden \u2013 nicht als abgeschlossene historische Schaupl\u00e4tze, sondern als R\u00e4ume, die im heutigen Stadtraum neu befragt und gemeinsam ausgehandelt werden. Welche Geschichten, Spuren und Br\u00fcche sind in ihnen eingeschrieben? Wie wirken die Erfahrungen der Zwangsarbeit in Biografien, famili\u00e4ren Erinnerungen und gesellschaftlichen Strukturen bis heute nach? Und wie lassen sich von diesen historischen Orten aus Bez\u00fcge zu gegenw\u00e4rtigen Formen erzwungener, abh\u00e4ngiger oder prek\u00e4rer Arbeit herstellen \u2013 ohne einfache Gleichsetzungen, aber mit einer kritischen Aufmerksamkeit f\u00fcr Kontinuit\u00e4ten und Verschiebungen?\r\n\r\n<span class=\"has-font-reckless-light\" style=\"font-family: Reckless Regular;\">Erinnerungskultur wird dabei als offener, dialogischer Prozess verstanden, der sich erst in der Begegnung von k\u00fcnstlerischer Praxis, historischer Recherche und Stadtgesellschaft im \u00f6ffentlichen Raum entfaltet. Die k\u00fcnstlerischen Arbeiten und begleitenden Vermittlungsformate sollen R\u00e4ume er\u00f6ffnen, in denen unterschiedliche Erfahrungen, Erinnerungen und Perspektiven zusammenkommen \u2013 und in denen sich die Geschichte der Zwangsarbeit mit heutigen Fragen von Arbeit, Migration, Ausbeutung und Verantwortung neu verschr\u00e4nken kann, auch im globalen Zusammenhang.<\/span>"},{"acf_fc_layout":"content_txt","_acfe_flexible_layout_title":null,"acfe_flexible_layout_title":"Text","bgcolor":"","bgcolor_custom":"","layout_col_size":8,"txt_cols":"is-1-txtcol","txt":"<h3 style=\"text-align: center;\">Wer kann sich bewerben?<\/h3>\r\n<span class=\"has-font-reckless-light\" style=\"font-family: Reckless Regular;\">Die Ausschreibung richtet sich an nationale und internationale K\u00fcnstler*innen, die bereit sind, sich k\u00fcnstlerisch mit konkreten historischen Orten der Zwangsarbeit in Stuttgart auseinanderzusetzen und neue Formen der Erinnerungskultur zu entwickeln. Die Orte sollten sich im Stuttgarter Stadtgebiet befinden. Bei der Recherche unterst\u00fctzt die Koordinierungsstelle Erinnerungskultur. Eine Liste m\u00f6glicher Orte finden Sie hier:\r\n<\/span><span class=\"has-font-reckless-light\" style=\"font-family: Reckless Regular;\"><a href=\"https:\/\/www.zwangsarbeit-in-stuttgart.de\/ns-zwangsarbeit-in-stuttgart\/ns-zwangsarbeit\/orte-der-ns-zwangsarbeit-karte\">https:\/\/www.zwangsarbeit-in-stuttgart.de\/ns-zwangsarbeit-in-stuttgart\/ns-zwangsarbeit\/orte-der-ns-zwangsarbeit-karte<\/a>\r\n\r\n<\/span><span class=\"has-font-reckless-light\" style=\"font-family: Reckless Regular;\">Das Stipendium wird ohne Altersbeschr\u00e4nkung vergeben. <\/span>\r\n<span class=\"has-font-reckless-light\" style=\"font-family: Reckless Regular;\">Bewerbungen von Kollektiven sind leider nicht m\u00f6glich.\r\nWir ermutigen K\u00fcnstler*innen aus dem Raum Stuttgart, sich zu bewerben.<\/span>"},{"acf_fc_layout":"content_txt","_acfe_flexible_layout_title":null,"acfe_flexible_layout_title":"Text","bgcolor":"","bgcolor_custom":"","layout_col_size":8,"txt_cols":"is-1-txtcol","txt":"<h3 style=\"text-align: center;\">Vermittlung<\/h3>\r\n<span class=\"has-font-reckless-light\" style=\"font-family: Reckless Regular;\">Vermittlung und Zug\u00e4nglichkeit stehen im Mittelpunkt des Projekts. Neben der Produktion einer ortsbezogenen k\u00fcnstlerischen Arbeit sind w\u00e4hrend des Stipendiums mindestens zwei begleitende \u00f6ffentliche Veranstaltungen vorgesehen, die unterschiedliche Zielgruppen ansprechen und verschiedene Beteiligungsformate erproben sollen. Das \u00f6ffentliche Vermittlungsprogramm wird in Kooperation mit dem Haus der Geschichte Stuttgart, der Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung Baden-W\u00fcrttemberg und dem Stuttgarter Arbeitskreis Zwangsarbeit realisiert. Auch die unmittelbare Nachbarschaft der Erinnerungsorte soll aktiv mit einbezogen werden, um sich selbst als Teil einer lebendigen Erinnerungspraxis zu begreifen.<\/span>"},{"acf_fc_layout":"content_txt","_acfe_flexible_layout_title":null,"acfe_flexible_layout_title":"Text","bgcolor":"","bgcolor_custom":"","layout_col_size":8,"txt_cols":"is-1-txtcol","txt":"<h3 style=\"text-align: center;\">Das Stipendium umfasst:<\/h3>\r\n<ul>\r\n \t<li style=\"list-style-type: none;\">\r\n<ul>\r\n \t<li><span class=\"has-font-reckless-light\" style=\"font-family: Reckless Regular;\">einen sechsmonatigen Aufenthalt in Stuttgart, optional aufgeteilt auf zwei Zeitr\u00e4ume<\/span><\/li>\r\n \t<li><span class=\"has-font-reckless-light\" style=\"font-family: Reckless Regular;\">ein monatliches Stipendium von 1.300 \u20ac<\/span><\/li>\r\n \t<li><span class=\"has-font-reckless-light\" style=\"font-family: Reckless Regular;\">ein m\u00f6bliertes Wohn- und Arbeitsstudio an der Akademie Schloss Solitude<\/span><\/li>\r\n \t<li><span class=\"has-font-reckless-light\" style=\"font-family: Reckless Regular;\">einmalige Erstattung der Reisekosten f\u00fcr An- und Abreise<\/span><\/li>\r\n \t<li><span class=\"has-font-reckless-light\" style=\"font-family: Reckless Regular;\">Projektmittel in H\u00f6he von 5.000 \u20ac pro Stipendium (f\u00fcr Recherche und Produktion)<\/span><\/li>\r\n \t<li><span class=\"has-font-reckless-light\" style=\"font-family: Reckless Regular;\">\u00dcbernahme der Krankenversicherungskosten f\u00fcr Nicht-EU-B\u00fcrger*innen<\/span><\/li>\r\n \t<li><span class=\"has-font-reckless-light\" style=\"font-family: Reckless Regular;\">Austausch mit einer internationalen, multidisziplin\u00e4ren Stipendiat*innengemeinschaft<\/span><\/li>\r\n \t<li><span class=\"has-font-reckless-light\" style=\"font-family: Reckless Regular;\">Teilnahme an Veranstaltungen der Akademie<\/span><\/li>\r\n \t<li><span class=\"has-font-reckless-light\" style=\"font-family: Reckless Regular;\">Unterst\u00fctzung bei lokaler und regionaler Vernetzung<\/span><\/li>\r\n \t<li><span class=\"has-font-reckless-light\" style=\"font-family: Reckless Regular;\">Nutzung der Werkst\u00e4tten (Holz, Metall, Videoschnitt\/VR) und Bibliotheken der Akademie Schloss Solitude<\/span><\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<span class=\"has-font-reckless-light has-font-maison-neue\" style=\"font-family: Maison Neue;\">Das Stipendium gliedert sich in zwei Phasen:<\/span>\r\n\r\n<span class=\"has-font-reckless-light\" style=\"font-family: Reckless Regular;\">1. <span class=\"has-font-maison-neue\" style=\"font-family: Maison Neue;\">Recherchephase<\/span> (3-monatiger Aufenthalt Akademie Schloss Solitude): intensive Auseinandersetzung mit Ort, Kontext und Themen.<\/span>\r\n<span class=\"has-font-reckless-light\" style=\"font-family: Reckless Regular;\">2. <span class=\"has-font-maison-neue\" style=\"font-family: Maison Neue;\">Umsetzungs- und Pr\u00e4sentationsphase<\/span> (3-monatiger Aufenthalt Akademie Schloss Solitude): Entwicklung und Realisierung des k\u00fcnstlerischen Vorhabens und des Vermittlungsprogramms im \u00f6ffentlichen Raum in Zusammenarbeit mit Partner*innen.<\/span>\r\n\r\n<span class=\"has-font-reckless-light\" style=\"font-family: Reckless Regular;\">Es besteht die M\u00f6glichkeit, den Aufenthalt in zwei Phasen aufzuteilen im Zeitraum Juni 2026 bis Juli 2027.\r\n<\/span>\r\n<span class=\"has-font-reckless-light\" style=\"font-family: Reckless Regular;\">Begleitet werden die K\u00fcnstler*innen durch die Kooperationspartner*innen und eine Projektleitung.<\/span>"},{"acf_fc_layout":"content_txt","_acfe_flexible_layout_title":null,"acfe_flexible_layout_title":"Text","bgcolor":"","bgcolor_custom":"","layout_col_size":8,"txt_cols":"is-1-txtcol","txt":"<h3 style=\"text-align: center;\">Bewerbungsprozess<\/h3>\r\n<span class=\"has-font-reckless-light\" style=\"font-family: Reckless Regular;\">Die Bewerbung sollte folgende Unterlagen (in einem PDF mit maximal 10 MB) enthalten:<\/span>\r\n<ul>\r\n \t<li style=\"list-style-type: none;\">\r\n<ul>\r\n \t<li><span class=\"has-font-reckless-light\" style=\"font-family: Reckless Regular;\">Ein k\u00fcnstlerisches Konzept, das mindestens einen spezifischen Ort der Zwangsarbeit im \u00f6ffentlichen Raum Stuttgarts untersucht, aktiviert und (neu) sichtbar macht. Die k\u00fcnstlerischen Formate k\u00f6nnen dauerhaft, tempor\u00e4r, performativ oder partizipativ angelegt sein. Entscheidend ist der Bezug zum Ort und dessen heutige soziale Umgebung. (Maximal 3 Seiten).\r\nDie endg\u00fcltige Festlegung auf einen konkreten Ort kann auch noch sp\u00e4ter w\u00e4hrend der Recherchephase erfolgen.<\/span><\/li>\r\n \t<li><span class=\"has-font-reckless-light\" style=\"font-family: Reckless Regular;\">K\u00fcnstlerisches Portfolio, optional mit Links (maximal 10 Seiten).<\/span><\/li>\r\n \t<li><span class=\"has-font-reckless-light\" style=\"font-family: Reckless Regular;\">Lebenslauf<\/span><\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<span class=\"has-font-reckless-light\" style=\"font-family: Reckless Regular;\">Die Realisierung von Kunstwerken im \u00f6ffentlichen Raum ist abh\u00e4ngig von der Genehmigung durch fl\u00e4chenverwaltende \u00c4mter, grundst\u00fcckbesitzende Privatpersonen oder Organisationen.<\/span>\r\n<span class=\"has-font-reckless-light\" style=\"font-family: Reckless Regular;\">Die Auswahl wird durch eine Jury aus Expert*innen und Vertreter*innen der Akademie Schloss Solitude sowie der Koordinierungsstelle Erinnerungskultur getroffen.<\/span>\r\n\r\n<span class=\"has-font-maison-neue\" style=\"font-family: Maison Neue;\">Bitte reichen Sie Ihre Bewerbung bis zum 16. M\u00e4rz 2026, 12 Uhr<\/span> (CET) <span class=\"has-font-reckless-light\" style=\"font-family: Reckless Regular;\">unter folgendem Link ein: <a href=\"https:\/\/my.hidrive.com\/upl\/bICtJQWLc\">https:\/\/my.hidrive.com\/upl\/bICtJQWLc<\/a>.<\/span>\r\n\r\n<span class=\"has-font-reckless-light\" style=\"font-family: Reckless Regular;\">F\u00fcr<span class=\"has-font-maison-neue\" style=\"font-family: Maison Neue;\"> inhaltliche R\u00fcckfragen<\/span> steht Ihnen Franziska Weber, Leitung der Koordinierungsstelle Erinnerungskultur im Kulturamt Stuttgart unter <a href=\"mailto:Franziska.Weber@stuttgart.de\">Franziska.Weber@stuttgart.de<\/a> zur Verf\u00fcgung.<\/span>\r\n\r\n<span class=\"has-font-reckless-light\" style=\"font-family: Reckless Regular;\">F\u00fcr <span class=\"has-font-maison-neue\" style=\"font-family: Maison Neue;\">allgemeine Fragen zur Ausschreibung und zum Projek<\/span>t steht Ihnen Diana Yasmin Haddad, Referentin f\u00fcr Projekte und Veranstaltungen, Akademie Schloss Solitude, unter <a href=\"mailto:d.haddad@akademie-solitude.de\">d.haddad@akademie-solitude.de<\/a> zur Verf\u00fcgung.<\/span>"},{"acf_fc_layout":"content_txt","_acfe_flexible_layout_title":null,"acfe_flexible_layout_title":"Text","bgcolor":"","bgcolor_custom":"","layout_col_size":8,"txt_cols":"is-1-txtcol","txt":"<h3 style=\"text-align: center;\">Hintergrundinformationen zur Ausschreibung<\/h3>\r\n<span class=\"has-font-reckless-light\" style=\"font-family: Reckless Regular;\">Das NS-Regime errichtete eines der gr\u00f6\u00dften und brutalsten Zwangsarbeitssysteme; zwischen 1939 und 1945 wurden rund 26 Millionen Menschen aus dem Deutschen Reich und den besetzten Gebieten zur Arbeit gezwungen. Betroffene waren oft entrechtete Menschen aus Polen, der Sowjetunion, Frankreich und anderen besetzten L\u00e4ndern; sie arbeiteten unter unmenschlichen Bedingungen in Baustellen, Fabriken, Bergwerken, Landwirtschaft und in Arbeits- sowie Konzentrationslagern. Zwangsarbeit durchdrang auch private Bereiche wie Haushalte, Kirchengemeinden und Schulen. Paradoxerweise erm\u00f6glichte diese Zwangsarbeit die Kriegsproduktion, die wiederum die Vernichtung der Heimatl\u00e4nder der Betroffenen anstrebte. Lange war die Geschichte der Zwangsarbeit ein verdr\u00e4ngtes Kapitel europ\u00e4ischer Geschichte, erst im Zuge der Entsch\u00e4digungsdebatten Ende der 1990er-Jahre r\u00fcckte sie verst\u00e4rkt in den Fokus und \u00f6ffnete den Diskurs. Die Spuren der NS-Zwangsarbeit sind heute noch sp\u00fcrbar: in Biografien, europ\u00e4ischen Erinnerungskulturen und in der politischen Zusammenarbeit der Nachkriegszeit. Am Beispiel Stuttgart zeigt sich eine ambivalente Bilanz: Die regionale Wirtschaft profitierte, doch das Bewusstsein \u00fcber dieses Kapitel ist im st\u00e4dtischen Ged\u00e4chtnis und \u00f6ffentlichen Raum unzureichend verankert. An dieser Leerstelle kann zeitgen\u00f6ssische Kunst ansetzen und sich mit der Geschichte der Zwangsarbeit in Stuttgart \u00fcber das Einbinden von internationalen Perspektiven besch\u00e4ftigen \u2013 insbesondere durch das Erz\u00e4hlen individueller Schicksale und die Auseinandersetzung mit konkreten Schaupl\u00e4tzen wie ehemaligen Lagern, Schulen und Wohnvierteln.<\/span>\r\n\r\n<span class=\"has-font-maison-neue\" style=\"font-family: Maison Neue;\">Zwangsarbeit\/en \u2013 Work force\/d<\/span> <span class=\"has-font-reckless-light\" style=\"font-family: Reckless Regular;\">ist ein Projekt der Akademie Schloss Solitude und der Koordinierungsstelle Erinnerungskultur der Landeshauptstadt Stuttgart. In Kooperation mit dem Haus der Geschichte Stuttgart, der Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung Baden-W\u00fcrttemberg und dem Stuttgarter Arbeitskreis Zwangsarbeit.<\/span>"}],"intro_preview_headline":"","intro_preview_txt":"<p class=\"p1\"><span class=\"s1\"><b>\u00bbZwangsarbeit\/en \u2013 Work Force\/d\u00ab<\/b><\/span> untersucht Orte der nationalsozialistischen Zwangsarbeit in Stuttgart als Ausgangspunkte zeitgen\u00f6ssischer k\u00fcnstlerischer Interventionen.<\/p>\r\n<p class=\"p1\">Die Residenzen machen diese Orte wieder lesbar und verhandeln ihre historischen Spuren ebenso wie ihre Bedeutung f\u00fcr heutige gesellschaftliche Strukturen und aktuelle Formen abh\u00e4ngiger und prek\u00e4rer Arbeit.<\/p>","intro_preview_img":"","page_program_data":493},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/44611","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=44611"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/44611\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":44860,"href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/44611\/revisions\/44860"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/3649"}],"acf:term":[{"embeddable":true,"taxonomy":"program","href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/program\/493"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.akademie-solitude.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=44611"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}