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Tiefausläufer
2003

Claudia Klischat gelingt es in ihrem Erzählband Tiefausläufer, menschliches Zusammenleben in seiner Fragilität und Skurrilität zu schildern, so, wie sich das Dasein nun einmal gibt: willkürlich, alogisch, absurd und immer einzigartig.

 
Ich mach euch den Garaus
2002

Amanda Michalopoulous' Heldinnen zwischen New York und Athen sind auf der Suche nach sich selbst. Erinnerung und Gegenwart entwickeln sich entlang an kulinarischen Entdeckungen oder eigentümlichen Buchtiteln. Die Selbstreflexion über das Schreiben paart sich bei der griechischen Schriftstellerin mit dem Leitmotiv des Reisens, des Unterwegsseins.

 
Unschrift
Texte und Textstücke 1987–2000
2001
 
Private Schlafzimmer
2001

Nach Jahren der Unruhe, des Reisens, auch vielen erlebten wie auch gemalten unpersönlichen Hotelzimmern, fand sich die Künstlerin nun an einem Punkt angekommen, an dem der Blick auf ein Inneres und persönliche Kontakte eine zentrale Rolle spielen. Die Bitte an Freunde, Bekannte und Familienangehörige um ein oder mehrere Fotos ihres Schlafzimmers war die Folge einer Bestandsaufnahme ihrer Beziehung zu vertrauten Menschen. (Aus dem Katalogtext von Daniela Gregori)

 
Phänomenologie des geflügelten Geschlechts
2001

"Ihre Poesie vermischt provozierende Sinnlichkeit, ksrperliche Metaphysik und sprachliche Grausamkeit. Die Autorin ist feminin und feministisch zur gleichen Zeit." Nicolae Tzone, rumänischer Literaturkritiker

 
A Form of Fire
2000

Zwischen geheimnisvollen Beobachtungen und realen Erklärungen, zwischen aufgeladenen Bildern und banalen Feststellungen messen die Gedichte ein Territorium der Liebe und ihrer Schattenseite aus. Mythische Elemente, Traumpassagen und sinnliche Verse markieren Wegzeichen auf einem Gelände, das wundersam neu erscheint.

 
In den Rillen eisiger Stunden
2000

Marzanna Kielar blättert in ihren Gedichten das Buch der Natur auf. Die Jahreszeiten, die Elemente, Lebewesen werden darin in sehr eigener Weise zum Thema, als sei alles schon lang vorbei, als sei alles weit weg.

 
Die Trüffelsucherin
1999

Monioudis erzählt mit der melodischen und rhythmischen, sehr verdichteten Sprache, für die er gerühmt wird. Er überführt dabei das berühmte "Ich stelle mir vor" in eine dialogische Form. Dabei entsteht ein monologischer Dialog oder ein dialogischer Monolog von großer Virtuosität und Eigenständigkeit.

 
Fliegende Schatten
1999

Das große Motiv der Gedichte ist Licht. Das Selbstverständliche wird zum Außergewöhnlichen, sobald es gefährdet ist. »Fliegende Schatten« beschreibt zum einen sehr anschaulich das Ereignis einer Sonnenfinsternis (im August wird das seltene Schauspiel zu sehen sein, danach erst wieder am 14. Juni 2151), zum anderen sind die Gedichte Beobachtungen der Witterung, des Lichteinfalls, einer bestimmten Topografie. Eine kleine Ästhetik der Wahrnehmung entsteht.

 
Homeland
Gedichte
1999

Homeland ist die erste deutschsprachige Publikation von Ogaga Ifowodo. Sie enthält wesentliche Teile seines bisher einzigen Gedichtbandes, der bereits vor seiner Veröffentlichung mit dem Poetry Prize der Association of Nigerian Authors ausgezeichnet worden war. 

 
Lieblyng
1999

Getreu dem Motto, dass die selten begangenen, unscheinbaren Seitenwege in interessanteres Gelände führen als die von allen beschrittenen Hauptstraßen, nimmt der ungarische Erzähler, Lyriker und Essayist Endre Kukorelly den Leser mit auf eine Reise ins Innere von Kunst und Kultur. 

 
Haus der Sternzeichen
1999

Es gibt zurzeit keine deutsche Publikationsbeschreibung.

 
Wasser-Werke: Paul Bonatz – Die Neckarstaustufen
1999

Die Publikation der italienischen Architektin Fernanda De Maio gibt erstmals detailliert die architektonische Gestalt der Staustufen wieder. Zahlreiche neue Aufnahmen des Fotografen Daniele De Lonti dokumentieren die Wasserarchitektur.

 
Découpagen
1998

Die Zeichnungen von Katharina Hinsberg wirken ebenso als Tagebuchblätter und spontane Notizen wie als in sich abgeschlossene, bleibende Formen: ».. dabei fallen Zeichnungen ab, Sie fallen ab wie Blätter, Früchte, Mohn, zu Tausenden jetzt, wie Holunderperlen mit ihren kleinen Augenspiegeln von Herbsthimmeln.«

 
Blue V\'s
1998

Lesego Rampolokeng führt uns das seltene Bild eines Poeten vor Augen, dessen Ästhetik auf aktiver Einmischung und Auseinandersetzung beruht. Seine Sprache ist immer in Bewegung, unbändig und provozierend. Sie wird zum Sprechgesang, rhythmisch, explosiv, den Nuancen der Worter nachspürend Der Zuhörer wird unweigerlich in den Bann des musikalischen Sprachflusses gezogen. Doch erst dem Leser erschließen sich Bildkraft und sprachliche Intensität der Texte ganz.

 
Die Aromaforscherin
1998

Mit Toyin Adewale betritt eine neue Stimme des afrikanischen Kontinents die literarische Bühne Deutschlands. Eine eigenständige, kraftvolle, bilderreiche Stimme, die über viele Tonarten verfügt, kämpferisch und suchend, geheimnisvoll und klar.

 
Extremisten
1998

Die wahren Dramen spielen sich längst in aller Öffentlichkeit ab, und das Mikrofon, die Kamera sind pausenlos dabei. Personality-Shows machen aus jeder Verschrobenheit ein Ereignis, dem das Publikum als Kulisse dient. Markus R. Webers "Augenzeugenberichte" porträtieren eine Gesellschaft, der nur noch das Besondere, Ungewöhnliche, Extreme etwas gilt. 

 
Mehr als diese wenigen Tage
1998

Styles Sass bestätigt die alte These, dass mit jedem Autor die Welt neu erfunden wird. »Gleich / werde ich mich aufrichten müssen / und wieder / jemand / werden. / Wer werde ich / diesmal / sein?«

 
Juli, September, August
1997

Leider bereits vergriffen!

 
(Breathless): The Book of Anne
1997