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Kein Messer ohne Rose/No hay cuchillos sin rosas
Dezember 2006
Drei Jahre nach der Gründung von Eloisa Cartonera entstand eine zweiteilige Chronik des Verlags. Anhand von Fotos, Kommentaren, Reportagen, Interviews, Zeichnungen, Comics und Collagen wird die Geschichte des Verlags erzählt, gestaltet wird dieser erste Teil des Buches von Designern und bildenden Künstlern aus Argentinien. Den zweiten Teil bildet eine Anthologie der bei Eloisa Cartonera erschienenen Texte und Autoren.
 
L’année dernière à Solitude
November 2006
Anfang 2006 entstand das zweiteilige Performance Projekt der drei Belgrader Theatermacher L’ánnee dernière à Solitude; es resümierte das letzte Jahr auf Solitude in Anlehnung an den Renais Film L’ année dernière à Marienbad. Verschiedene Strategien, Techniken und der Glamour des Resnais Films waren der Ausgangspunkt für das Experiment, das die Künstler in zwei Phasen realisierten.
 
brinnen
10. Oktober 2006
Parallel zur Publikation des neuen Gedichtbands brinnen von Anja Utler, der im Herbst 2006 in der Edition Korrespondenzen erschien, veröffentlichte die Akademie Schloss Solitude unter dem selben Titel ein Lyrik Hörbuch der ganz besonderen Art: Anja Utler spricht ihre Gedichte selbst und befreit das gedruckte Wort von seinem Papiergefängnis
 
The House That Herman Built
September 2006

Das Projekt The House That Herman Built ist der Versuch einer Künstlerin, einem Gefangenen virtuelle Freiheit zu schenken. Herman Joshua Wallace verbrachte die letzten 34 Jahre seines Lebens in Einzelhaft im Lousiana State Penitentiary in Angola/USA, einem der größten Gefängnisse des Landes. Jackie Sumell ist seit April 2001 in regem Briefkontakt mit Herman Wallace. Die Publikation ist eine Dokumentation dieser fünfjährigen Korrespondenz, bestehend aus hunderten von Briefen, Zeichnungen und Fotografien

 
Klopfzeichen. Leuchtfeuer. Rauchsignale.
Juli 2006

Nach der viel beachteten Uraufführung des Textes "Klopfzeichen. Leuchtfeuer. Rauchsignale." im Dezember 2003 in der Akademie Schloss Solitude fanden am selben Ort eineinhalb Jahre später in gleicher Besetzung die Aufnahmen zu diesem Hörstück statt. In Verbindung mit der eigens dafür komponierten Musik lotet diese Aufnahme mit der nötigen Leichtigkeit und mit geschickt montierten Details die Tiefen des Textes aus. Der Hörer folgt den Figuren dorthin, wo sie ihre Signale senden – sei es als Rufe in den Wind auf dem Dach eines Hochhauses oder als Bombe im Zentrum der Macht.

 
Jahrbuch 8
Was machen Sie dort am Schloss?
Juni 2006
 
Almost Architecture
2006

"Almost Architecture" vereint architektonische Projekte mit politischen Texten über die Unmöglichkeit, den öffentlichen Raum in einem post-kommunistischen Land mit herkömmlichen architektonischen Formen und Inhalten zu gestalten. In mehreren Essays zum Thema Globalisierung und zu alternativen architektonischen Projektskizzen, die eine Verbesserung der gesellschaftlichen Verhältnisse anstreben, wird das Vakuum in der architektonischen Praxis untersucht, mit dem die junge Generation von Architekten im heutigen Serbien konfrontiert wird.

 
Winter Garden/Jardín de invierno
2006

Das Postkartenbuch ist ein bildliches Tagebuch von Carlos Navarrete über seine Zeit auf Solitude im Winter 2004. Gedacht als visuelle Reise für den Leser, können die einzelnen Karten herausgeklappt und versendet werden.

 
New Conventions of Behavior
Januar 2005
Mit »New Conventions of Behavior« stellt Kristjan Varnik ein Projekt vor, das sich mit der Entstehung von Klangwelten insbesondere in der Neuen Musik auseinandersetzt. Die Ergebnisse seines Projektes hat er auf einer CD zusammengetragen, die neben einer einzigartigen Musiksammlung auch eine Bibliothek mit Klangbeispielen beinhaltet.
 
Volatile or Collapsed Space
2005
 
where work ends and mission begins
2005
 
Das Feld gegenüber
2005
 
Electric Friends
2005
 
Heaven711
2005
 
Hultsbruk Ready-Maids
2005
 
Actress (Work) in Progress
An Intellectual Striptease
2005
2004 standen zehn fotografische Theaterskizzen aus noch nicht existierenden Theaterstücken stehen im Internet den Zuschauern auf Solitude zur Auswahl; die Skizze mit den meisten Stimmen wurde als Szene umgesetzt. Dennoch: Wie vielseitig der Anfang sein mag, ein Striptease hat immer das gleiche Ende: Die physische Entblößung der Schauspielerin enthüllt ebenso die Sehnsüchte der Zuschauer – nicht nur durch deren Umsetzung, sondern durch eine Analyse der Aufführung, die das private Ich der Schauspielerin mit ihrem öffentlichen Ich (durch den Dialog mit dem Publikum) auf der Bühne konfrontiert.
 
Jahrbuch 7
Akademie Schloss Solitude
2004
 
Neue Freunde 2 – Zum aktuellen Stand von »art, science & business«
Papieroperationen – Der Schnitt in die Zeitung
2004

Welches Wissen wird mithilfe des Ausschnitts transportiert wird. Welche materiellen Veränderungen erfährt das Papier? Wann wird ein Zeitungsausschnitt zu Wissen, zu Kunst, zu Geld?

 
Was sind deine Reste
2004
 
Luftmusik
Über die Äolsharfe
2004
Wie klingt die Äolsharfe? Nathalie Wolff und Matthias Bumiller beantworten diese Frage in einem großformatigen, außergewöhnlich gestalteten Buch. Die Seiten werden zu Bildern, die den Klang der Äolsharfe hören lassen