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sparteLiteratur
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Drei
2003
Drei Reiseberichte, drei Tagebuchnotizen, drei Gedichte, drei Anfänge von Prosastücken, drei Mal und noch viel öfter lotet Péter Zilahy die Grenzen der Gattungen von Poesie und Prosa, Fiktion und Chronik, Geschichte und Geschichten aus.
 
Tiefausläufer
2003

Claudia Klischat gelingt es in ihrem Erzählband Tiefausläufer, menschliches Zusammenleben in seiner Fragilität und Skurrilität zu schildern, so, wie sich das Dasein nun einmal gibt: willkürlich, alogisch, absurd und immer einzigartig.

 
Ich mach euch den Garaus
2002

Amanda Michalopoulous' Heldinnen zwischen New York und Athen sind auf der Suche nach sich selbst. Erinnerung und Gegenwart entwickeln sich entlang an kulinarischen Entdeckungen oder eigentümlichen Buchtiteln. Die Selbstreflexion über das Schreiben paart sich bei der griechischen Schriftstellerin mit dem Leitmotiv des Reisens, des Unterwegsseins.

 
Phänomenologie des geflügelten Geschlechts
2001

"Ihre Poesie vermischt provozierende Sinnlichkeit, ksrperliche Metaphysik und sprachliche Grausamkeit. Die Autorin ist feminin und feministisch zur gleichen Zeit." Nicolae Tzone, rumänischer Literaturkritiker

 
Unschrift
Texte und Textstücke 1987–2000
2001
 
In den Rillen eisiger Stunden
2000

Marzanna Kielar blättert in ihren Gedichten das Buch der Natur auf. Die Jahreszeiten, die Elemente, Lebewesen werden darin in sehr eigener Weise zum Thema, als sei alles schon lang vorbei, als sei alles weit weg.

 
Homeland
Gedichte
1999

Homeland ist die erste deutschsprachige Publikation von Ogaga Ifowodo. Sie enthält wesentliche Teile seines bisher einzigen Gedichtbandes, der bereits vor seiner Veröffentlichung mit dem Poetry Prize der Association of Nigerian Authors ausgezeichnet worden war. 

 
Blue V\'s
1998

Lesego Rampolokeng führt uns das seltene Bild eines Poeten vor Augen, dessen Ästhetik auf aktiver Einmischung und Auseinandersetzung beruht. Seine Sprache ist immer in Bewegung, unbändig und provozierend. Sie wird zum Sprechgesang, rhythmisch, explosiv, den Nuancen der Worter nachspürend Der Zuhörer wird unweigerlich in den Bann des musikalischen Sprachflusses gezogen. Doch erst dem Leser erschließen sich Bildkraft und sprachliche Intensität der Texte ganz.

 
Die Aromaforscherin
1998

Mit Toyin Adewale betritt eine neue Stimme des afrikanischen Kontinents die literarische Bühne Deutschlands. Eine eigenständige, kraftvolle, bilderreiche Stimme, die über viele Tonarten verfügt, kämpferisch und suchend, geheimnisvoll und klar.

 
Extremisten
1998

Die wahren Dramen spielen sich längst in aller Öffentlichkeit ab, und das Mikrofon, die Kamera sind pausenlos dabei. Personality-Shows machen aus jeder Verschrobenheit ein Ereignis, dem das Publikum als Kulisse dient. Markus R. Webers "Augenzeugenberichte" porträtieren eine Gesellschaft, der nur noch das Besondere, Ungewöhnliche, Extreme etwas gilt. 

 
Mehr als diese wenigen Tage
1998

Styles Sass bestätigt die alte These, dass mit jedem Autor die Welt neu erfunden wird. »Gleich / werde ich mich aufrichten müssen / und wieder / jemand / werden. / Wer werde ich / diesmal / sein?«

 
Juli, September, August
1997

Leider bereits vergriffen!

 
77 – Aus dem Buch der Koinzidenzen
1997

In sachlichem, fast unterkühltem Tonfall berichtet der Autor von Ereignissen, die plötzlich, durch zufällige Dopplungen, einen anderen Stellenwert zu bekommen scheinen. Das neutrale Prinzip der Reihung gibt dem Buch seine Struktur, das letzte Glied der ersten Gedankenkette bildet den Auslöser für die nächste, und so weiter. Alle Beobachtungen tragen in sich den Kern zu einer größeren Geschichte, die nicht erzählt wird. Das macht ihre Kargheit und ihren Reiz aus. 

 
Die Regeln der Einsamkeit
1997

Die Regeln der Einsamkeit ist ein Buch voller Poesie und ein Lob der Einfachheit: »Schöner als Gold ist all dies: Butter, das Fleisch einer Kartoffel, Herbstäpfel, Flußschlamm, Galle, Schöllkraut, Urin, lakritzefarbener Speichel, ein Gesicht im Lichtstrahl, Messing und Stroh. Das ist das ganze Gold der Erde.«

 
Das Drama
1996

Jähe Machtwechsel waren schon immer Auslöser von Lebens- und Sinnkrisen. Igor Kroitzsch hat einen vor Phantasie, Lebensnähe und absurder Komik sprühenden Text geschrieben, der den Irrwitz einer Situation zeigt, die uns heute nicht fremd ist. Der Text beginnt, ganz historisch, mit der Abberufung Hamlets durch Shakespeare, dem Tod Hamlets und der »Seinen«, also mit einem Drama. Er kulminiert, ganz gegenwärtig, in der Anpassung der Kleinbürger an die durch Fortimbras Machtübernahme verkörperten neuen Verhältnisse – ein weiteres Drama.

 
Der Ruhepunkt des Meeres
1996
 
Schreien, sprechen
1996
 
Erinnerungshunde
1995
 
Mundmaßung
1995
 
Leningrader Geschichten
1994