Jazmina Figueroa

Praxisfeld:

Kunstkoordination

Stadt, Land:

Berlin, Deutschland

Jahrgang:

2021

Aufenthalt(e):

Nov 2021 - Apr 2022

Geboren 1989.

Jazmina Figueroa ist eine Autorin aus Berlin. In ihren Texten und Recherchen setzt sie sich kritisch mit der Extraktion von Daten und Erfahrungen mit Technologie auseinander, die immens persönlich, nicht skalierbar und von Natur aus soziopolitisch sind. Jazminas Kunsttexte wurden unter anderem in Texte Zur Kunst, Flash Art, ArtForum und The Arts Of Working Class veröffentlicht.

Im Jahr 2020 kam Figueroa in die engere Auswahl für das Montez Press Writers Grant und wurde beauftragt ihren Essay Infinite Whole zu schreiben. Zu ihren weiteren veröffentlichten Essays gehören On Expanded Spectatorship (March Journal, 2021), The Double Helix and Indigeneity: The relationship between identity and genomics für die Ausstellungspublikation 0.1% (Navel, 2019) und Methods of Representation für das Buch Authenticity? Observations and Artistic Strategies in the Post-Digital Age (Valiz, 2017).

Figueroa wurde 2021 als Artist in Residence für das Forschungsprojekt Beyond Matter am Zentrum für Kunst und Medien (ZKM) in Karlsruhe/Deutschland eingeladen. Zu den jüngsten Arbeiten von Figueroa gehört Call Signs (2021), ein Performance-Vortrag, der didaktische Erfahrungen für virtuelle Welten bietet – ausgestellt und archiviert im virtuellen Raum fantastic confabulations. Im Jahr 2020 war Figueroa Mitbegründerin von tbc., um ein offenes Aktionsnetzwerk zu initiieren und sinnvolle Arbeit zu präsentieren, die über Echokammern hinweg mit Künstler*innen, Aktivist*innen, Musiker*innen und Schriftsteller*innen stattfindet.