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datum/zeit2004
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Zentrifuge
September 2004
Ein Stück Literatur voller Witz, bitterer Ironie und Distanz, ein permanentes furioses Spiel mit Sprache, Stilebenen, Textsorten und Gattungen, in kongenialer Übersetzung aus dem Rumänischen von Eva Wemme.
 
Lazarus!
September 2004
Gábor Schein lässt in seinem Roman ein Wunder geschehen: Péter nimmt ein letztes Mal Kontakt zu seinem verstorbenen Vater auf und führt ein Gespräch mit ihm, das zu Lebzeiten nie möglich war. Im Leben hatte ihnen die Sprache gefehlt, doch im Tod kann nur sie das Gewesene wieder lebendig machen.
 
Milch
September 2004

Beatrix Haustein hat lyrische Texte von großer Intensität geschrieben. Der Atem ihrer Sprache ist kühl, die Form ihrer Gedichte klar und meist reimlos. Kunstvoll verwebt sie Eichendorff und Heine, ihre wichtigste Frage stellt sie jedoch mit Hölderlins Hälfte des Lebens: „Weh mir, wo nehm' ich, wenn / Es Winter ist, die Blumen (...)“.